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Skyway Jam Luckenwalde
Wir, Mathias Lorenz, André Vogelsang und meine Wenigkeit, entschlossen uns kurzfristig zu den sagenumwobenen Trails hinter Berlin zu fahren. Als wir vor Ort ankamen, waren wir zu erst einmal von dem Zustand in dem sich die Hügel präsentierten begeistert. Denn nicht nur die befahrenen Flächen an jedem einzelnen Hügel, egal ob Absprung oder Landung, waren mit einer solch glatten Oberflächenbeschaffenheit versehen, die zum Einen von stundenlanger Arbeit zeugte und zum Anderen schon stark an französische Verhältnisse erinnerte. Nach dem wir eine kleine Runde gedreht und artig Hallo gesagt hatten, begannen wir zügig mit dem Aufbau der Räder und dem Aufstellen des Lovedome's der uns ehrenhafterweise, einmal mehr, von Mathias zur Verfügung gestellt wurde. Nachdem all diese Angelegenheiten erledigt waren, wurde schnellstens der Fahrbetrieb aufgenommen und die Lines ausgetestet. Diese entpuppten sich, meiner Meinung nach, als mindestes so fahrbar wie sie aussahen und wir hatten unseren Spass. Unterdessen kamen noch viele Gleichgesinnte an, was das Fahrvergnügen steigerte. |
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Das Wetter spielte bestens mit: blauer Himmel und heißer, ja (fast) schon zu heißer Sonnenschein der den ganzen Tag lang anhielt.
Der Contest der für den Nachmittag angesetzt war, splitete sich in BMX und MTB auf und wurde im Jam-Format ausgetragen. Ehli und Baumi, die Lokals die maßgeblich für den Shape, die Organisation und die Anlage im allgemeinen verantwortlich waren/sind ließen durchblicken, dass dies IHRE Hometrails sind. So zeigte Ehli z.B. schöne Tuck-No's, mittig in den Lines platzierte Dreier, hohe und weite(!) Transfers aus und in beliebige Lines und eine Combo die, so ließ er verlauten, ihm erst kürzlich in den Sinn kam und die spontan funktionierte: One-Footed-X-Up to One-Footed-Table-Top! André schmiss einen Dreier nach dem Anderen, selbstverfreilich auch mit Table-Top- Einlagen, seine bewährten (One-Footed-)Tables über die ansässigen Hipp's, und den einen oder anderen Superman-Seatgrab. Herr Meyer zeigte Dreier, (One-Footed-)Tables, und, nach ein paar Anläufen, auch den schon in Winterberg praktizierten Tailwhip. Ein schönes gesamt Paket! Till Oeverwien jedoch hatte an diesem Tag, wie man mehrfach hörte, den Style gepachtet und fuhr vorzugsweise die große Line, zeigte dort unter anderem Whip's und Tuck-No's par excellence. Sein Fahren gipfelte allerdings in einem gestandenem Flip, über den letzten der großen Line. Im Rahmen des BMX-Contestes ging nicht minder die Post ab und man sah neben herrlichen One-Footed-Table's, Superman-Seatgrab's,Tailwhips von M. Wallborn (Zitat:" ...wenn ich den ersten mal sauber treffen würde, würde das passen..."- Es passte!), Turndowns und Dreisechziger, mit oder ohne Table-Tops (Baumi rulez), sehr schöne Trains. Unteranderem von der "Ampel-Fraktion, die sich aus drei, mit T-Shirts den in den entsprechenden Farben bekleideten Fahrern zusammen setzte. |
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Nach dem Contest erreichte auch eine kleine Gruppe, die aus Wittenburg kam und aus Fahrern wie NPJ, Veikko Renner, Marius Hoppensack und dem Party Animal Andi Witte bestand das Schlachtfeld. Auch sie hatten sichtlich Freude an den hervorragenden Lehm-Gebilden. Veikko meinte nur: Wenn die Hügel gut sind, kann man nur gut fahren... (siehe Bilder).
Ein Highlight stand, vor dem abschließendem Konzert mit drei Bands, nun noch bevor: der THW baute in den Dämmerstunden eine Flutlichtanlage auf und so konnte eine Night-Session gefahren werden. Allerdings hatten dazu scheinbar nur drei Fahrer noch Lust: Ehli, Baumi und ich mal wieder. Schade! Die Tatsache, dass wir nur zu dritt waren tat dem ganzen aus unserer Sicht dennoch keinen Abbruch und wir fuhren eine gemütliche Session.
Ich persönlich fand's super! Jeder Zeit wieder. ;) |
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Ergebnisse:
MTB:
1. Frank Ehlert 2. Till Overwien 3. Phillip Meyer 4. Andre Vogelsang
Text: Max Scholz Fotos: Mathias Lorenz |
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