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Umbau Pinneberg
Mitte Juli haben wir uns entschlossen ernst zu machen und den Spot Pinneberg nochmal um ein paar weitere Lines zu erweitern. Das besondere am Plan der neuen Lines ist der Startturm. Hierfür war ein aus Gerüststangen errichteter, ca. 4 Meter hoher, Turm geplant.
Da der Platz in Pinnberg eingeschränkt ist, wurden bereit im Vorfeld wilde Pläne für den Umbau geschmiedet. Resultat der Diskussion ist ein Starthügel beim Fußballtor, von dem aus drei neue Lines zentral angefahren werden können. Die drei Lines hören auf folgende Namen: 1. die moderate Line (mittelgroß, technisch rafiniert) 2. die grosse Line (ca. 5 Meter und einfach nur groß) 3. die Kiddy Line (3 Meter, ganz smove)
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Um die ganzen Ideen der neuen Lines aufzubauen fehlte uns die entsprechende Erde. Wir hier in Hamburg und Umgebung haben das Problem, auf keinen guten lehmhaltigen Boden zurück greifen zu können. Da unsere Haushaltskasse beschränkt ist, mussten wir nehmen was kommt. Also wurde kurzerhand jeder im Umkreis Pinneberg, der sich mit Bauaushub beschäftigt, angerufen. Unsere Bemühungen wurden belohnt. In der Woche vor der geplanten Umbauaktion wurden uns ca. zehn Ladungen Erde geliefert. Es ist leider nicht die Beste. Ich als Leihe (Philsen verzeih mir bitte) würde sagen: vier Ladungen Blumenerde und sechs Ladungen Sand. Die Erdberge wirkten klein und wir bangten damit unser Vorhaben umsetzen zu können. |
Die Erde
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| Der bestellte Bagger wird angeliefert. Die einzige Tat, die das gelbe Ungetüm am Freitag machte war ein Test, ob die Hügel der Dieselkraft standhaft sind. Und die sind es nicht! |
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Bereits am frühen Morgen traf Mario, unser Baggerexperte, auf den Trails ein. Mario empfand unsere 10 Ladungen Erde als ausreichend - um genau zu sein, war ihm als einziger klar, dass wir die Erde niemals an zwei Tagen verarbeiten könnten.
Nach kurzer Beschreibung, wie wir die Trails gerne aufbauen wollten, setzte Mario den Bagger in Bewegung und schob die Erde an die richtigen stellen. |
Mario wir danken Dir!
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Was ich noch nicht erwähnte, sind die drei Hügel, die für den Umbau keine Berechtigung mehr hatten. Sie standen dem neuen Trail direkt im Weg. Es handelt sich hierbei um die große Box, die Spine und der Tricksprung. Ruhed in Freiden.
Das erste Ziel: Platz schaffen für die Neuen und dabei den Boden möglichst abschüssig gestalten. Es dauerte nicht lange, da war die Spine und der Tricksprung dem Erdboden gleich. Der Table jedoch zeigte sich hartnäckig und verzögerte den Umbau gewaltig.
Resultat war eine uns bis daher unbekannte große Flache, die wie eine tote Wüste wirkte.
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tote Wüste
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Neue Hügel: Neben der Wüste entstand aber auch gleich ein neues Paradies. Die ersten Lines, ich will an der Stelle gar nicht weit ausholen, formten sich wunderbar: Erde wurde abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgeschüttet und gechaped.
Nach 12 Stunden Schuften wurde unser Tag durch einen Nachbarn beendet. Wie wir, hatte auch er den Lärm des Radlader satt! |
die Kiddy Line
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| Mit Alkoholfahne und Muskelkater traf ich am morgen in Pinnberg ein. Der Bagger war bereit wieder unterwegs die Erde anzuschleppen. Wie mir erging es auch den andern. Der Vortag lag uns schwer in den Knochen. Doch der Plan für den Tag sah vor, die Erdberge von draußen auf das Gelände zu schleppen und zu Sprüngen zu formen. |
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Die Wende Um 12 Uhr tauchte auf einmal ein schwarzer VW T4 Bus mit montierten Kuhfängern auf dem Gelände auf und sorgte für Unruhe. "Jungs ich kann Euch übermorgen 700 qm feinsten Lehm anfahren. Nicht so ein Scheiß, den Ihr hier habt.". Was für eine Aussage. Und Recht hatte er. Nach langer Diskussion stand fest, dass wir einen Grossteil davon gerne entgegen nehmen und aus der "scheiß Erde" einen Startturm bauen. Das wiedersprach der Idee einen Turm aus Gerüstbaustangen zu bauen, doch schonte es unseren Geldbeutel. Da der Zugang zur geplanten Startturmfläche inzwischen durch diverse Sprünge versperrt war, musste der Kleinste für die Durchfahrt geräumt werden. Unsere Stimmung war deutlich gesunken. Uns war klar, dass wir jetzt noch ein Wochenende ran müssen und weitere Baggerkosten auf uns zukommen. |
Trauer: die Kiddy-Line mus für den Weg zum Startturm platt gemacht werden.
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| Der Tag verstrich damit, Erde von draußen anzufahren und zu einem Berg zu formen. Es war heiß und eine Knochenarbeit! |
das wird der neue Starthügel
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| Jannik, der gerade Schulferien hat, durfte den ganzen Dienstag die neue Erde entgegen nehmen. Da wir mit dem Bagger einen Weg auf das Gelände geebnet hatten, konnte der neue Lehm direkt reingefahren werden. Bereits um Vorfeld wurden Markierungen für den LKW-Fahrer gesetzt, damit die Erde möglichst platziert abgeladen wird. Das Resultat sind zwölf Ladungen Lehm verteilt auf dem Spot, die jetzt geshaped werden wollen. |
der neue Lehm
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| In Hamburg war der Revolution BMX Contest. In Nürnberg der RED BULL DISTRICT RIDE - also wenig Zeit zum Buddeln und Fahren. Nicht desto trotz ist hier etwas passiert. Die Abfahrt wurde geebnet und der einige Sprüge mit einer feinen Lehmschicht überzogen. |
Andre mit einem NofootCancan an der Moderaten Line
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The Show must go on! Ein neuer Bagger eine neue Buddelsession.
Mit einem Anhänger sind heute morgen Mathias und Philsen gut 200 km gefahren um bei Mario einen kleineren Bagger abzuholen. Der kleinere Bagger dient dem besseren bewegen der Erde, die immer noch auf dem Gelände verstreut herum liegt.
Und so wurde heute die Hipp für die Moderate Line vorbereitet und für die Kiddy-Line wurde der dritten Sprung zusammengeschoben.
Morgen und am Freitag geht es weiter. |
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Eine verregnete Woche verstricht. Wir mussten leider unsere geplante Jam verschieben. Das verschaffte uns jedoch noch mehr Zeit den Bagger zu nutzen. Philsen sahs in den letzten Tagen bestimmt 20 Stunden im Bagger und pflügte die Erde. Leider erschwerte uns der dauernde Regen die Arbeit.
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Überschwemmung. Im Hintergrund die Kiddy Line
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| Nicht desto trotz ist in der Woche einiges entstanden. Die Kiddy Line ist auf stolze vier bzw. fünf Sprünge heran gewachsen. Die Moderate Line wurde zum Spielplatz von Philsen. Zwischendurch dachten wir er möchte in die Landung der Hipp (3.Sprung) einen Tümpel installieren. Wenn man jetzt oben auf der Landung der Hipp steht geht es gut drei Meter Hinunter auf den nächsten Absprung zu. Es muss riesigen Spass bringen durch die Line zu springen. |
Philsens Pool
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| Unsere Startrampe hat auserdem ein neues Gesicht bekommen. Aus den Pfählen, die wir über Jahre gelagert hatten, wurde kurzerhand ein Gerüsst auf den Starthügel gesetzt, dass als Plattform dient. Auf die Balken haben wir Bretter genagelt, die jetzt eine Fläche von gut 3 x 3 Meter bildet. Das ganze wirkt sehr vertrauenswürdig. Jetzt fehlt nur noch ein Geländer um Abstürze zu vermeiden. |
Wir bauen eine Startrampe
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Der Starttum von hinten
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Otto mit dem Pinsel
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Der Zustand "Überschwemmung" hat sich seither leider nicht wesentlich verbessert. Es wird Zeit, dass sich die Sonne mal für ein paar Tage durchsetzt und wir unsere Früchte ernten können.
Der Starttum ist inzw. noch besser geworden. Er strahlt inzw. seine Pacht mit einem Geländer und Aufgang. Die Lines wurden weiter geshaped, doch vor allem haben wir uns den Wasserlöchern gewidmet.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die seither mitgeholfen haben. Da wären Tommy und Matschi vom Superfly, die uns mit Geldern unterstützten, Mario, der uns seinen Bagger anvertraute. Mätzman, der uns motivierte, den Umbau zu starten und den Bagger quer durch Deutschland schleppte. Philsen der immer seine Kreativität bewies, Otto für seine Bagger fahrt, Sebastian und Jonas für die Gerüstbaukunst, Jannek für die Tagelange Warterei auf Erde und sonnst natürlich jeden der Tag für Tag gekommen ist und die Schaufel geschwungen hat. Danke, wir haben was hinbekommen! |
die Kiddy Line
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Was ich bissher nicht erwähnte, war die Tatsache, dass wir bei den ganzen Baggerarbeiten etwas Erde übrig hatten. Normalerweise freuen wir uns über zu viel Erde, diesmal wurde sie allerdings zu einem Problem. Gut 50 qm Dreck (das sind etwa 4-5 LKW Ladungen) standen neben unserem Gelände, also auf einer Rasenfläche, die nicht uns gehörte. Es war also nur eine Frage der Zeit bis sich jemand beschwert. Und so war es dann auch und wir mussten handeln.
Alle Guten Dinge sind Drei - also haben wir erneut einen Radlader geordert um das Zeug auf das Gelände zu schieben. Diesmal kam ein Modell der Firma Volvo (L 30) zum Einsatz. So langsam kenn ich mich mit Baumaschinen aus. Das Ding hatte eine 0.9 qm große Schaufel und wog gut 5 Tonnen. |
Volvo L30
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Wir hatten das Gerät für den ganzen Tag gemietet und schon nach 4 Stunden die ganze Erde drin. Verteilt wurde sie vor allem für Absprung und Landung der neuen Grossen-Line. Bissher hatten wir kaum Zeit und Mühe in die Große-Line gesteckt, sodass es bitter nötig war hier was zu unternehmen. Doch damit nicht genug. Seit der BMX Master 2005 hatten wir mit einer Tabel-Hip-Landung im großen Stiel geliebeugelt. Eine passende Stelle war längst gefunden doch fehlte uns seither die Erde für das Projekt. Doch davon haben wir ja jetzt reichlich. Und so schoben wir fasst die Hälfte der Erde zu einem großen Tabel zusammen. Wer das Gelände kennt: die Table-Hip kommt nach dem Wegsprung der Dreier-Line. Außerdem wurde die Landung davor verbreitert. Jetzt ist es möglich einen weiteren Absprung für den Wegsprung zu setzten.
Mit der Arbeit am Donnerstag haben wir viel aufräumarbeit geleistet. Erst jetzt ist zu erkennen, was wir alles in unseren Köpfen geplant hatten und nicht umsetzten konnten. |
Jochen und Philsen stolzieren über die neue Landung des ersten der Großen-Line
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links die Landungen der Großen-Line
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Der haufen für die Tabel-Hip
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Nach nun gut fünf Monaten Baustopp, der Winter liegt hinter uns, galt es die Schäden der Witterung wieder zu beseitigen. Die Unmengen an guter herumliegender Erde kam uns dabei zu Gute. So verbrachte ein kleine harte Kern der Pinneberger Radfreunde die ersten Wochenenden im neuen Jahr damit die altbekannten Hügel wieder in Hochglanz zu versetzten. Ein großes Lob!
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Die Früchte der Arbeit!
Felix an der Moderaten Line.
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Der große Rat trifft sich
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Bereits im Februar begann Jochen damit Geld für den Bau in Pinneberg einzutreiben. Es stellte sich als eine schwerfälilge Aufgabe heraus. Doch am Ende bekamen wir doch stolze 347 EURO (Stand 3.4.07) zusammen. Das reicht zwar nicht für zwei Tage Radlader aber kommt nah dran. Uns so trafen wir uns mitte März und Beratschlagten wie es weiter gehen soll.
Der Plan: Die Line am Zaun soll zu Tables aufgefüllt und der erste etwas schwerere Sprung durch eine Steilkurve ersetzt werden. Damit sind wir dem ursprünglichen Sinn, eine Anfänger Line zu bauen, wieder einen Schritt näher. Die Moderate Line soll weiter geführt werden und einen weiteren Sprung bekommen bevor die Line im Weg-Sprung endet. Die größte Herausforderung bestand darin die große Line so umzubauen, dass sie fahrbar wird. Wir entschlossen uns, die Line um weitere 4-5 Meter von der Startrampe zu entfernen um dann genügend Schwung antreten zu können.
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Der Bagger kommt. Nachdem wir eine Zusage vom Fahrrad Goebel aus Pinneberg bekommen haben, der uns mit der Hälfte der Kosten für den Radlader unterstützt konnten wir loslegen. An dieser Stelle ein großes Danke an die Jungs vom Bike-Shop! Von Freitag bis Sonntag hatten wir nun die Möglichkeit unsere Pläne umzusetzen.
Bereits mitte der Woche orderten wir nochmal 3-4 Ladungen Lehm. Leider kam den Freitag keine Erde. Das machte aber nichts, denn eigentlich war noch genug vorhanden.
Jochen und Otto wechselten sich beim Baggern ab und hatten bereits nach wenigen Stunden die erste Aufgabe erfüllt. Die Line am Zaun wurde zur Table-Line. Danach ging es an die Große-Line. Der Absprung wurde abgetragen und aus der Landung ein Absprung. |
Links die Table-Line
Rechts die große Line
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Bereits am frühen Morgen, als sich von uns noch keiner auf dem Gelände herumtrieb, wurden uns gut 7-8 Ladungen Erde auf die Wiese vor dem Gelände angeliefert. Wer jetzt aufgepasst hat dem ist aufgefallen, dass dies das doppelte von dem ist was wir ursprünglich haben wollten. Oh je, wohin damit? Und es dauerte nicht lange, da kamen zwei weitere LKW's gefüllt mit Erde angefahren. Wir überredeten die Jungs im LKW, die Ladungen auf direkt aufs Gelände zu fahren und dort abzuladen. Ende Gut alles Gut.
Den Rest des Tages lief der Radlader heiß. Aus der angelieferten Erde wurde größtenteils der Start- und Landehügel vom 2.ten der großen Line. Die übrige Erde verfrachteten wir in den hinteren Teil unseres Geländes. Weniger weil er da gebraucht wird, sondern vielmehr weil kein Platz vorhanden ist. Damit es nach was aussieht formten wir eine ca. 10 Meter lange Quoter. |
Baumeister Jochen baut eine Quoter
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Felix baut meinen heiß diskutierten Anlieger für die Table-Line.
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Die erste Landung der großen Line. Wenn das keine Landung ist.
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Die Sache war zu ernst, um Witze zu machen. Der 1. April wurde untermüdet weitergebaut. Die neue Erde war noch nicht komplett auf dem Gelände. Und die Moderate-Line sollte noch verlängert werden. Mit der Erde erweiterten wir die Quater zu einem Bowl. Ob den jemals jemand fahren wird ist ungewiss, doch wohin mit dem Zeug! Der Absprung des letzten aus der Großen-Line stand ja bereits von der letzen Baggeraktion. Wir verpassten ihm zwei unterschiedlich lange Absprünge, sodass ein 5,5 Meter und einen 3 Meter langer Sprung entstand. Die Landung des vierten aus der Moderaten-Line wurde gut einen Meter tiefer gegraben und Absprung und Landung für den kommenden Sprung gesetzt. Bei den 15 Stunden Baggern verbrauchten wir 60 Liter Diesel. Ein guter Schnitt!
Wir möchten und ganz herzlich bei allen Bedanken, die uns an dem Wochenende unterstützt haben. Ganz besonders allen Tatkräftigen und Spendern.
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